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<channel><title><![CDATA[MuseumStories - Blog]]></title><link><![CDATA[http://www.museumstories.de/blog1]]></link><description><![CDATA[Blog]]></description><pubDate>Wed, 18 Mar 2026 20:37:04 -0700</pubDate><generator>Weebly</generator><item><title><![CDATA[Wie Museen ihre Geschichten festhalten können]]></title><link><![CDATA[http://www.museumstories.de/blog1/how-museums-can-capture-stories]]></link><comments><![CDATA[http://www.museumstories.de/blog1/how-museums-can-capture-stories#comments]]></comments><pubDate>Tue, 11 Feb 2014 03:33:19 GMT</pubDate><category><![CDATA[Uncategorized]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.museumstories.de/blog1/how-museums-can-capture-stories</guid><description><![CDATA[Geschichten faszinieren mich seit langem. Zuerst waren es die Geschichten von Freunden, Familie, meiner Heimatstadt. Dann begann ich im Museumskontext zu arbeiten und entdeckte all die Geschichten dort, manchmal offensichtlich, oftmals verborgen.   Im Zusammentreffen mit Museumsbesuchern oder Sammlern war ich immer wieder von ihrer Bereitschaft ber&uuml;hrt, mit denen sie die Geschichten hinter den Objekten erz&auml;hlen wollten. Sei es die Herkunft der Objekte, ihre Funktion oder ihre Verwendun [...] ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="paragraph" style="text-align:left;">Geschichten faszinieren mich seit langem. Zuerst waren es die Geschichten von Freunden, Familie, meiner Heimatstadt. Dann begann ich im Museumskontext zu arbeiten und entdeckte all die Geschichten dort, manchmal offensichtlich, oftmals verborgen. <br /><span style=""></span><br /><span style=""></span>  Im Zusammentreffen mit Museumsbesuchern oder Sammlern war ich immer wieder von ihrer Bereitschaft ber&uuml;hrt, mit denen sie die Geschichten hinter den Objekten erz&auml;hlen wollten. Sei es die Herkunft der Objekte, ihre Funktion oder ihre Verwendung. Seien es die von Fotos ausgel&ouml;sten Kindheitserinnerungen oder tiefgreifende Erfahrungen als Erwachsener. <br /><span style=""></span><br /><span style=""></span>    Als ich hunderte von Objekten in einer digitalen Datenbank archivierte, fragte ich mich immer wieder, wie man diese Geschichten f&uuml;r die Zukunft festhalten kann. <br /><span style=""></span><br /><span style=""></span>    Als ich in Berkeley in Kalifornien die Methode des Digital Storytelling lernte, war ich von der Kraft und dem Potential beeindruckt, die Digital Storytelling bietet, um genau diese Geschichten festzuhalten. <br /><span style=""></span><br /><span style=""></span>    In Zusammenarbeit mit dem Stadtmuseum in Bietigheim-Bissingen haben wir nun ein gemeinsames Projekt gestartet: &bdquo;Digitales Erbe f&uuml;r Bietigheim-Bissingen &ndash; B&uuml;rgerInnen erz&auml;hlen Stadtgeschichte&ldquo;. Die Geschichten erz&auml;hlen von pers&ouml;nlichen Ereignissen und spannen einen Bogen von 1936 &uuml;ber den &nbsp;2. Weltkrieg, die 1950er Jahre bis heute. Sie werden in der Ausstellung &bdquo;750 Jahre Stadtrechte&ldquo; ab Ende M&auml;rz 2014 gezeigt werden. <br /><span style=""></span><br /><span style=""></span>    Die Arbeit mit den Geschichtenerz&auml;hlern hat mich tief beeindruckt. Zwei von ihnen waren Kinder w&auml;hrend des 2. Weltkriegs. Die Geschichten, die sie mit uns teilen, spiegeln die lokale Stadt- und Landesgeschichte auf sehr pers&ouml;nliche Art und Weise wider. In den entstandenen Filmen sp&uuml;rt man die Angst w&auml;hrend der Bombenangriffe oder die Strenge, die in der Schulbildung der 1930er Jahre herrschte, deutlich. <br /><span style=""></span><br /><span style=""></span><br /><span style=""></span></div>]]></content:encoded></item></channel></rss>